Die Schülerinnen und Schüler der UM 1 und 2 bzw. der jetzigen OM 1 und OM2 besuchten an 2 Tagen vor und 3 Tagen nach den Sommerferien die Waldökostation auf dem Koblenzer Remstecken.

An unserem 1. Tag hatten wir ausreichend Zeit die Umgebung zu erkunden und einen Eindruck davon zu bekommen, wo wir unsere Angebote gestalten würden. Außerdem boten uns Frau Schilde, Frau Wagner, Herr Gottlob und Herr Hollmann Möglichkeiten verschiedene Bereiche der Waldpädagogik kennenzulernen. Der zweite Tag begann mit der Bildung von klassenübergreifenden Gruppen, in denen bis zum Nachmittag erste Überlegungen zu möglichen Angeboten stattfanden.

Nach den Ferien hatten alle Gruppen einen Tag Zeit sich wieder in die Planung einzufinden und ihre Angebote ausführlich für die nächsten Tage vorzubereiten.

An diesen Tagen führten die Gruppen ihre Angebote durch, hatten aber durch die geschickte Verteilung auf beide Tage auch Zeit sich die verschiedenen Angebote der anderen anzuschauen. So erstreckten sich die Ausarbeitung der einzelnen Schülerinnen und Schüler über die Bereiche „Erforschen und Entdecken“, „Spannung, Risiko und Abenteuer“ sowie „Wahrnehmung“. So konnte man zum Beispiel an Schatzsuchen, einem Barfußpfad und Bewegungsspielen teilnehmen.

In diesen Tagen hatten wir die Möglichkeit uns in unsere eigene Kindheit zurückzuversetzen und die Natur mit Kinderaugen wahrnehmen zu können. Durch diese Erfahrungen konnten wir uns gut auf eine praktische Zeit mit Kindern einer sozialpädagogischen Einrichtung im Naturraum Wald einstellen.

Wir sind froh, dass die Hildegard–von–Bingen–Schule uns Schülerinnen und Schülern der Fachschule die Möglichkeit bietet diesen Bereich der pädagogischen Arbeit kennenzulernen und wertvolle Selbsterfahrungen zu machen.

Verfasst von Schülerinnen der OM 1 und 2 (Carolin Müller, Maike Schneider, Julia Harner, Sabrina Schmidt, Katharina Schwarzkopf)