Damit Sie unsere Internetseite optimal nutzen können, setzen wir nur technisch notwendige Cookies (kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner ablegt werden). Wir sammeln keine Daten zur statistischen Auswertung. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Hildegard-von-Bingen-Schule Koblenz unterstützt die Bolivienpartnerschaft der katholischen Jugend im Bistum Trier und die Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V.

Spendenübergabe von 5500 Euro

„Wir freuen uns sehr über Euer Engagement gerade in der schwierigen Zeit der Pandemie.“ Die Vertreter der Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V., Astrid Haack, und der Bolivienpartnerschaft der katholischen Jugend im Bistum Trier, Matthias Pohlmann, nahmen am 18. November einen Scheck mit der Spendensumme von jeweils 2750 Euro entgegen.

Anlässlich des Festtages der Hl. Hildegard am 17. September hatte sich die Schulgemeinschaft der Berufsbildenden Schule in Trägerschaft des Bistums Trier überlegt, wie man unter Coronabedingungen im Freien das Patronatsfest feiern kann – und dabei gleichzeitig zwei Initiativen unterstützen kann, deren wichtige Arbeit für Kinder durch die Pandemie erschwert ist.

Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher und Sozialassistentinnen und Sozialassistenten entschieden sich dafür, jeweils in ihren Klassen eine bestimmte Strecke wandernd oder mit dem Kanu zurück zu legen und dafür im Familien- und Bekanntenkreis Spenden pro zurückgelegtem Kilometer zu erbitten. So kam eine stolze Summe zusammen, die am 18. November durch die beiden Schülersprecher Julia Klementschitz und David Heinzen an die Vertreter der Organisationen übergeben wurde. Matthias Pohlmann erklärte, dass auch Bolivien hart von der Pandemie betroffen ist und es derzeit vor allem darum gehe, besonders benachteiligte Familien mit Lebensmittel- und Hygienepaketen zu versorgen sowie Jugendliche darin zu unterstützen, im ländlichen Raum Aufklärung über das Coronavirus zu leisten. Astrid Haack erläuterte die Arbeit der Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz und schilderte, wie mit den Spendengeldern die Situation betroffener Kinder und ihrer Familien durch vielfältige Unterstützung wie bspw. das Erfüllen letzter Wünsche ermöglicht werden kann. Die jeweils 2750 Euro Spendengelder sind dazu ein wertvoller Beitrag.

„Dass ihr euch als Schulgemeinschaft in dieser Zeit, in der die Kreise immer enger werden, für die engagiert, die diese Hilfe dringend brauchen, ist beeindruckend und wir bedanken uns sehr dafür“, äußerten Astrid Haack und Matthias Pohlmann übereinstimmend.